Erotische Geschichte: Gute Vorsätze

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“Du scheinst ja doch ganz froh zu sein, mich zu sehen”, sagt er außer Atem und mit einem sexy Lächeln. Er wischt sich mit einer Hand den Mund ab und stützt seinen Kopf auf die andere Hand auf. Ich schaue nach unten, auf meine nackten Beine, sehe meinen String, der noch an meinen Knöcheln baumelt und natürlich meinen Ex down there. “Du weißt doch, dass ich dir nicht widerstehen kann”, seufze ich. Er erhebt sich und ich fühle seinen Körper schwer auf meinem. Ich drücke ihn mit meinen Händen in seinem Nacken an mich, damit ich ihn endlich küssen kann. Sein steifer Penis drückt sich an mich und dringt dann geschmeidig in mich ein. Er stöhnt mir ins Ohr: “Ich fand deine Guten Vorsätze eigentlich auch nicht so gut.”
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Projekt ‘Kein Sex mehr mit dem Ex’

Ach ja, die Guten Vorsätze. Es hat nur 20 Tage gedauert, bevor ich mein Projekt ‘Kein Sex mehr mit dem Ex’ als gescheiterten Guten Vorsatz abheften musste. Und nur 15 Tage, wenn man die erregende Fantasie mit einrechnet, während der ich mich selbst in Gedanken an ihn befriedigt habe. Aber Fantasien zählen nicht mit, oder? Und jetzt liege ich unter ihm und denke an die Liste meiner Guten Vorsätze, während sein Körper rhythmisch auf und ab pumpt und seine Zunge meinen Hals umkreist. Dabei hatte alles so gut angefangen. Aber das hier fühlt sich einfach auch so gut an.

Sie prustet es hinaus

“Ich werde nie mehr mit Justin ins Bett gehen”, verkünde ich meiner besten Freundin stolz, während ich mein Champagnerglas gegen das ihre stoße. “Ganz im Gegenteil sogar”, füge ich noch hinzu, “ich werde mir noch heute Abend einen neuen tollen Mann suchen und werde ihn so richtig durchvögeln.” Esther prustet es hinaus, dass der Champagner mir ins Gesicht spritzt. Mit gespielter Beleidigung wische ich mir das Gesicht ab. “Glaubst du mir etwa nicht?” Sie hebt beschwichtigend eine Hand. “Nein, so meinte ich es nicht. Ich glaube dir sofort, dass du dir einen neuen Mann angeln kannst, schließlich kenne ich dich lang genug. Ich glaube aber, dass es dir verdammt schwer fallen wird, die Finger von Justin zu lassen.” “Na ja, ich habe nichts von Fingern gesagt, nur von ins Bett gehen.”

Er trägt das Parfüm, das ich ihm geschenkt habe

Sich nur zu treffen, ist kein Problem, dachte ich. Darum schrieb ich auch zurück, als mir Justin heute Morgen appte, ob wir uns für den Abend verabreden könnten: ‘Wir können uns gerne treffen, wir gehen aber nicht ins Bett.‘ Ich hatte meine Nachricht noch einmal stolz gelesen, bevor ich sie verschickte. Ich mag ihn immer noch sehr, aber eben nicht als Partner, darum möchte ich ihn wirklich gerne sehen. Als ich die Tür öffne, fällt mir als erstes auf, dass er das Parfüm trägt, das ich ihm geschenkt habe. Es ist cool und kräftig und passt perfekt zu seinem lockeren Holzfäller-Look. Er zieht seine Jacke aus und hängt sie an die Garderobe. Unter der Jacke trägt er sein typisches rot-schwarz-kariertes Hemd und darunter ein T-Shirt. Eben seinen Holzfäller-Look. Sein braunes Haar ist etwas verwuschelt und ich muss mich zwingen, ihm nicht die Locken aus der Stirn zu wischen. Nur um ihm zu helfen, natürlich.

Er zeigt sein typisches sexy Lächeln

“Frohe Neues!”, sagt er, während er mich ganz langsam zuerst auf die linke Wange küsst, dann auf die rechte und zum Schluss noch auf den Mund. Ich löse mich von ihm: “Das ist schon drei Wochen her. Und ab jetzt wird nicht mehr geküsst.” Um meinen Worten Taten folgen zu lassen, entferne ich mich von ihm. Ich gehe in die Küche und schenke ihm ein Glas Wein ein. Mit meinen eigenen Glas in der Hand setze ich mich aufs Sofa. “Warum willst du nicht mehr mit mir ins Bett”, fragt er. Im täglichen Leben sind wir zwar kein Match, aber unsere Kommunikation funktioniert zumindest. “Weil… ich eben nicht mehr will. Es ist nicht gut für mich.” Er zeigt sein typisches sexy Lächeln: “Das ist schade.”

Er zieht am Saum meines Strings

Eine Flasche Wein später, lehne ich mich gegen ihn auf dem Sofa, während wir eine Serie anschauen. “Das will ich auch einmal mit dir machen”, sagt er, während er in Richtung Bildschirm nickt und seine Hand sich meinen Brüsten nähert. Meine Nippel reagieren sofort. “Das ist Pech, denn ich werde nicht mit dir ins Bett gehen, schon vergessen?”, sage ich. “Ja, ja, schon klar, das sagtest du bereits”, antwortet er. Gleichzeitig gleitet seine Hand über meinen Rücken abwärts, während ich mein Glas abstelle. Seine Finger finden und ziehen am Saum meines Strings. “Den hast du bestimmt nicht extra für heute Abend angezogen, oder?” Ich fühle mich ertappt und gebe ihm einen Klaps auf die Brust. Er kennt mich viel zu gut. Seine Finger folgen dem Saum meine Hüfte entlang bis zur Vorderseite, sodass der String überall über meiner Hose hinausschaut. “Ich möchte ihn mir einfach nur etwas genauer ansehen”, sagt er, während er meine Jeans aufknöpft.

Meine Klitoris pulsiert erwartungsvoll

Meine Hüfte hebt sich willig, als er meine Hose abstreift. Und als seine Finger weiter dem Saum des Strings folgen, erbebt mein Körper. “Du bist wirklich gut darin”, sagt er augenzwinkernd. “Wir haben uns noch nicht geküsst”, antworte ich und noch während ich es sage, spüre ich seinen Mund. Nicht auf meinem, sondern an meiner Leiste. Er beißt mich sanft in die Haut, als ob er mich aufessen will, meine Klitoris pulsiert erwartungsvoll. Er zieht mir mit den Zähnen den String nach unten. Als er wieder zwischen meinen Beinen liegt, erkunden zwei seiner Finger meine sensibelsten Stellen. Mit einem feuchten Daumen umkreist er meine Klitoris. Seine Zunge folgt der Spur feiner Härchen.

Er ist all in

Er ist jetzt all in und meine guten Vorsätze sind mir inzwischen ziemlich egal. Er leckt mich wie wild und ich drücke sein Gesicht an meinen Körper, um ihn noch besser fühlen zu können. Seine Hände sorgen dafür, dass mein ganzer Körper in Flammen zu stehen scheint. Im einen Moment zieht er an meinen Brustwarzen und im nächsten fühle ich, wie er meinen G-Punkt erreicht. “Wetten, dass ich dich spritzen lassen kann?”, nuschelt er zwischendurch. Sein Haar hängt verführerisch über seiner verschwitzten Stirn. Ich überlasse mich ihm komplett, denke an alles, was er noch mit mir tun wird, um mich in Ekstase zu bringen, vor allem an seinen großen Schwanz. Der Gedanke daran hilft mir über die Schwelle hinweg. Meine Zehen kitzeln und meine Vagina steht in Flammen, als alles zusammenkommt und die Flüssigkeit aus mir tropft. Er sieht zu mir auf und zwinkert mir zu: “Du scheinst ja doch ganz froh zu sein, mich zu sehen.”

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